GLOSSAR

WISSENSWERTES ABC

A

Applet


Ein Applet oder Widget ist ein kleines Computerprogramm, das nicht als eigenständige Anwendung betrieben, sondern in eine grafische Benutzeroberfläche oder Webseite (Web-Widget) eingebunden wird. Meist handelt es sich um kleine Hilfswerkzeuge bzw. Dienstprogramme, die ihre Daten aus einer externen Quelle beziehen. Beispiel: Ein Widget auf dem Desktop, dass das Wetter anzeigt. Die Daten bezieht das Dienstprogramm aus dem Internet von einer dazugehörigen Website.




Account (Benutzerkonto)


Ein Account besteht aus einem Benutzernamen und einem Passwort. Mit ihnen kann man sich bei einem System (beispielsweise einer Internetseite) als berechtigt ausweisen, um auf bestimmte Daten Zugriff zu erlangen. Also kann man einem Account verschiedene Privilegien zuordnen, bspw. Zugangsberechtigungen.




Affiliate Marketing


Internetbasierte Werbeform Affiliate-Systeme sind internetbasierte Werbeformen, bei denen zwei Parteien eine Kooperation eingehen. Hierbei bekommt der „Affiliate“ Werbemittel vom Produktanbieter zur Verfügung gestellt, die der Affiliate-Betreiber zur Bewerbung der Angebote des Produktanbieters verwenden kann. Affiliate-Systeme basieren auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Bei dem Kunden werden gewisse Produkte mit Hilfe eines Links und / oder eines Produktfotos angepriesen und vermittelt. Durch einen speziellen Code, den der Link enthält, kann der „Affiliate“ eindeutig identifiziert werden. Es gibt drei unterschiedliche Modelle für die Auszahlung der Provisionen:

  • Click – Provision für dir einzelnen Klicks des jeweiligen Links.
  • Lead – Provision pro übermittelten Kundenkontakt.
  • Sale – Provision für jeden tatsächlichen Verkauf.
Affiliate Marketing ist ein großer Vorteil für den Produktanbieter, kann jedoch zum Nachteil für den Anbieter des Werbeplatzes werden, da dieser meist große Teile des Geschäftsrisikos des Produktanbieters übernimmt. Affiliate-Marketing funktioniert auch offline — mit der Hilfe von Gutscheinen, die über einen Code zur Identifikation enthalten.




Accessibility


Barrierefreiheit... Barrierefreiheit im Internet ist die Zugänglichkeit einer Website für jeden. Dabei sollte es keine körperlichen oder technischen Einschränkungen geben. Sehbehinderte Menschen sollten in der Lage sein diese Websites mit Braille-Schrift ausgeben zu lassen oder die Seite vorgelesen zu bekommen. Zusätzlich bedeutet barrierefrei auch, daß der Internetauftritt auf allen technischen Apparaten wie Tablets, Handys, usw. und bestmöglich auch in älteren Browsern angezeigt werden kann.




Ankertext


Auch Linktext oder Verweistext, ist Text der in einem Hypertext als Hyperlink fungiert. Der Text ist mit einem Verweis auf eine Zieladresse (dem Link) verknüpft. Linktext und Zieladresse werden bei einem Hyperlink separat angegeben. Der Ankertext ist meist in einer farbigen Darstellung zu sehen, optimal wäre, wenn er sich vom normalen Textbild deutlich unterscheidet. Bereits besuchte Links werden je nach dem Entwickler der Website oft in anders farbigem Text dargestellt.





B

Backlink


Backlinks sind wichtig für ein gutes Google-Ranking Ein Backlink ist ein eingehender Link zu einer Webseite. Mit Backlinks baut man für Suchmaschinen die Reputation bzw. Sichtbarkeit der eigenen Webseiten in der Suchmaschine auf. Je mehr Qualität (diese werden der Suchmaschine selbst ermittelt) eingehende Backlinks haben, desto mehr färbt die Reputation auf die eigene Website ab, was sich in besseren Positionen in den Suchergebnissen widerspiegelt.




Benutzerkonto


Ein Benutzerkonto, auch Account, besteht aus einem Benutzernamen und einem Passwort. Mit ihnen kann man sich bei einem System (beispielsweise einer Internetseite) als berechtigt ausweisen, um auf bestimmte Daten Zugriff zu erlangen. Also kann man einem Account verschiedene Privilegien zuordnen, bspw. Zugangsberechtigungen.




Barrierefreiheit


Barrierefreiheit im Internet ist die Zugänglichkeit einer Website für jeden. Dabei sollte es keine körperlichen oder technischen Einschränkungen geben. Sehbehinderte Menschen sollten in der Lage sein diese Websites mit Braille-Schrift ausgeben zu lassen oder die Seite vorgelesen zu bekommen. Zusätzlich bedeutet barrierefrei auch, daß der Internetauftritt auf allen technischen Apparaten wie Tablets, Handys, usw. und bestmöglich auch in älteren Browsern angezeigt werden kann.




Backend


Das Backend (auch Back-End) einer Website ist die aus Sicht der regelmäßigen Besucher der Website versteckte Teil. Das Backend umfasst in der Regel die Informationsstruktur, die Anwendungen und die CMS-Steuerung sowie Inhalte auf der Website.




Breadcrumbs


Brotkrümel-Navigation Breadcrumbs sind Navigationselemente, die in der Regel in der Nähe der Spitze einer Web-Seite stehen. Diese zeigen die Seiten und Unterseiten von aktuell besuchten Pages. Der Begriff Breadcrumb kommt aus dem Märchen "Hänsel und Gretel". Bspw. bei einem Blog könnten die Breadcrumbs in etwa so aussehen: Home > Kategorie > Jahr > Monat > Beitrag. So kann man sich nicht so schnell auf einer Website "verlaufen".




Browser


Browser bezieht sich auf das Programm, welches ein Website-Besucher nutzt, um sich Internetseiten anzeigen zu lassen. Beispiele hierfür sind Safari, Firefox, Google Chrome, Opera und unser der Internet Explorer .





C

Cache


Browser-Cache Ein Cache ist ein schneller Zwischenspeicher. In Bezug auf das Internet ist damit ein lokaler Zwischenspeicher für Websites gemeint, der Grafiken, Dokumente, Stylesheets etc. in einem Verzeichnis auf der Festplatte des Users ablegt. Dadurch können einmal geladene Websites deutlich schneller aufgerufen werden, da nicht alle Daten der Internetseite komplett übers Internet geladen werden müssen, sondern nur die aktualisierten Inhalte. Website-Cache solle JEDE Website besitzen! Der Geschwindigkeitsvorteil beim Ladevorgang der Website gegenüber einer Website ohne Cache ist enorm. Oftmals benötigen Websites ohne Cache bis zur hundertfachen Ladezeit ihrer „gecachten“ Kollegen! Ein Cache hat natürlich auch Nachteile (höherer Aufwand beim Einrichten und auch später bei der Pflege), aber das ist es IMMER wert.




Cloud


Globale Datenspeicherung Bei einer Cloud (engl. Wolke) handelt es sich um eine Datenbank (Datenspeicher), die nicht auf dem eigenen lokalen Rechner, sondern auf einem meist weit entfernten System (global) abgelegt ist. Auf dieses System und auf die eigene Cloud lässt sich über Netzwerke wie z.B. das Internet zugreifen. Cloud-Arten Es gibt zwei verschiedene Cloudarten:

  • die Public-Cloud und
  • die Private-Cloud
Im Prinzip erfüllen sie beide die gleichen Aufgaben, in der Public-Cloud teilt man sich eben nur mit anderen Kunden die Ressourcen, während man in der Private-Cloud die gesamten Ressourcen für sich alleine nutzen kann. Vorteile Ein sehr großer Vorteil dieser Technik ist der weltweite Zugriff auf die eigenen Daten in der eigenen Cloud, egal an welchem Standort man sich gerade befindet. Es wird nur ein internetfähiges Gerät und eine Internetverbindung benötigt. Ein weiterer Vorteil von der Cloud ist, dass die Software, die der Kunde benötigt, vom Cloud-Anbieter bereitgestellt wird. Dadurch muss nicht auf jedem einzelnen Rechner des Unternehmens die entsprechende Software installiert werden, der Kunde spart so Kosten und Speicherkapazität. In seiner Cloud wählt der Kunde den gewünschten Service, z.B. die Meeting-Software, aus und schon kann er an einer Online-Konferenz teilnehmen. Dieser Dienst wird als „Software as a Service“ bezeichnet.




Content-Management-System (CMS)


Eigene Webpflege mit CMS Das Content Management System ist ein Back-End-Tool für die Verwaltung der Inhalte einer Website, welches die Inhalte von der Gestaltung und Funktionalität der Seite trennt. Mit Hilfe eines CMS ist es in der Regel einfacher, das Design oder die Funktion einer Website unabhängig von den Inhalten der Seite zu ändern. Es ist auch einfacher für den Betreiber der Seite, die Inhalte auf der Website auszutauschen oder zu verändern, ohne einen Webdesigner hinzu zu ziehen.




Cookies


Cookies / HTTP-Cookies / Browser-Cookies Cookies sind kleine Textdateien, die kurze Informationen für Websites speichern, um den Nutzungskomfort beim Surfen z.B. durch automatische Logins, persönliche Begrüßungen und ähnliche Funktionen zu steigern. Cookies werden z.B. vom Webserver an den Browser gesendet oder aber durch JavaScripts erstellt. Beim späteren Aufruf der Website sendet der Browser die Cookies der erstellenden Website wieder an den Server. Falsche Panik: Cookies beißen nicht! In den Anfängen des Internet entstand regelrechte Panik unter Hobby-Surfern und halbinformierten selbsternannten Datenschützern, als die Funktionalität von Cookies publik wurde (wenngleich sie nie verheimlicht wurde). Doch die Panik ist unbegründet, was schließlich auch von der Allgemeinheit erkannt wurde. Cookies können nicht von Dritten ausgelesen werden, somit erfolgt nur ein Datenaustausch zwischen User und Webserver der aktuellen Website. Die ausgetauschten Daten hat die Website zuvor selbst erstellt, insofern handelt es sich hier um keine datenschutzrelevanten Informationen.




Cloud-Computing


Virtuelle Speicher Für besonders große oder kurzfristig großen Server-Bedarf hat sich das Cloud-Computing etabliert. Hier vermietet der Hosting-Anbieter eine virtuelle Cloud, also einen virtuellen Server auf einem Großrechner. Diese Cloud lässt sich konfigurieren und nutzen wie ein Root-Server, nur dass Rechenleistung und Kapazität um ein Vielfaches höher sind als bei herkämmlichen Root-Servern. Z.B. bietet Amazon Überkapazitäten der eigenen Großrechner für Cloud-Computing an. Weiterer Vorteil ist die zeitliche Unabhängigkeit: Während bei den anderen Servervarianten meist monatliche, wenn nicht jährliche Verträge eingegangen werden müssen, ist das Cloudcomputing in der Regel tagesbasiert.




Cross Media


Online & Offline Marketing Eine optimale Verzahnung von offline und online Maßnahmen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen. Man kann die beste Dienstleistung anbieten – wenn die Zielgruppe nicht davon erfährt, dann bleibt der Erfolg aus. Daher ist es essentiell, entlang der Bedürfnisse der Zielgruppe die passende Marketing-Strategie und vor allem auch die Ziele, die mit dem Marketing erreicht werden sollen, festzulegen. Auf den Punkt gebracht: Wenn ich meine Ziele nicht genau definiert habe und meine Zielgruppe nicht genau kenne, dann ist jeder €, den ich in welche Marketingmaßnahme auch immer stecke, schlicht und ergreifend verschwendet. Zielgruppendefinition - Wesentliche Fragen: 1. Wer ist meine Zielgruppe? 2. Wo erreiche ich meine Zielgruppe? 3. Wann erreiche ich meine Zielgruppe? 4. Wie/womit erreiche ich meine Zielgruppe am besten?




Content Marketing


Content is king Content Marketing nutzt keine werblichen Informationen, um die Bekanntheit bei der gewünschten Zielgruppe zu steigern. Vielmehr geht es darum, durch die Bereitstellung hochwertiger und informativer Inhalte dem Kunden einen Mehrwert zu verschaffen. Ziel ist es, potenzielle Kunden durch diese Inhalte anzuziehen und darüber hinaus profitable Handlungen zu generieren. Content Marketing zielt auf die Verbreitung von für die Zielgruppe informative, beratende oder unterhaltsame Inhalten ab, z.B. durch • Blogs, Ratgeber • FAQ‘s • Infografiken • Tests, Umfragen, Quizze, Spiele • eBooks etc. Kurzlebiger Content ist eine adäquate Möglichkeit, die Authentizität von Marken und Unternehmen und das Engagement mit der Zielgruppe zu erhöhen. Kurzlebige Inhalte sind beispielsweise Facebook-Livestreams oder sogenannte Stories auf Instagram, Snapchat und Facebook, deren Inhalte nach 24-Stunden unwiderruflich verschwinden. Livestreams in dem Sinne, dass sie nur zeitlich begrenzt live mitverfolgt werden und die zeitlich limitierte Verfügbarkeit von Instagram- / Snapchat-Stories lösen die sogenannte Fear Of Missing Out (FOMO) aus. Die Idee dahinter: Die Angst, etwas verpassen zu können, soll eine bestimmte Handlung schneller auslösen, im besten Fall sofort. Die Kaufhandlung kann beispielsweise durch in Stories eingebettete und exklusive Angebote, die nach 24 Stunden verschwinden, beschleunigt werden. Kurzlebiger Content ist also ein probates Mittel, um in Zeiten von Informationsüberfluss an Werbebotschaften und Angeboten der rückläufigen Aufmerksamkeitsspanne entgegen zu kommen. Zeitlich begrenzte Inhalte sind authentisch, transparent und interessant. Passt der Inhalt zur Zielgruppe und ist er auf deren Interessen und Erwartungen ausgerichtet, erzeugen kurzlebige Inhalte mehr Interaktionen als herkömmliche Inhalte.




Cross Media Marketing


Für Unternehmen ist es enorm wichtig, entlang der Bedürfnisse der Zielgruppe die passende Marketing-Strategie und vor allem auch die Ziele, die mit dem Marketing erreicht werden sollen, festzulegen. Ist die eigene Position am Markt bestimmt, müssen anschließend • die aktuellen Ziele definiert, • passende Strategien erarbeitet, • das Budget festgelegt, • operative Maßnahmen geplant und durchgeführt sowie • eine zielgerichtete Erfolgsmessung anhand relevanter KPIs implementiert werden. Mehr als Umsatz und Neukundenquote Die Erfolgsmessung gestaltet sich im Offline Marketing schwieriger als im Online Marketing. Zum einen ist eine trennscharfe Zuweisung einer Maßnahme zum Erfolg schwieriger und zum anderen sind Streuverluste möglich. Wichtig ist, sowohl harte als auch weiche Kennzahlen zu ermitteln. Zu den harten Faktoren zählen: • Umsatz im Verhältnis zu Werbekosten • Umsatz je Mitarbeiter / Kundenbesuch • Anteil der gewonnenen Neukunden • Responsequote Zu den weichen Faktoren zählen: • Vom Kunden wahrgenommene Produkt- und Servicequalität • Kundenbindung (Dauer/Intensität des Kundenverhältnisses) • Bekanntheitsgrad Marke/Produkt





D

Duplicate Content


Mit Duplicate Content beschreibt man Inhalte, die identisch (oder in großen Teilen identisch) unter verschiedenen URLs zu finden sind.




Domain


Die Domain ist der Name, mit dem eine Website sich identifiziert. Die Domäne ist einer IP-Adresse zugeordnet. Domains können mit einer beliebigen Kombination von Buchstaben und Bindestrichen erworben werden. In Abhängigkeit von der Erweiterung ( .com, .net, .org, etc.) kann eine Domain überall bis zu 26 - 63 Zeichen lang sein.




DNS (Domain Name Service)


Im Grunde ist es das, was die IP-Adressen in Domain-Namen umwandelt. DNS-Server werden mit der IP-Adresse Ihres Web-Servers versorgt und weisen Ihren Domain-Namen dieser IP zu. Im Gegenzug, wenn jemand Ihren Domain-Namen in den Web-Browser eingibt, können DNS-Server den Domänennamen in die IP-Adresse übersetzen und verweisen den Browser auf den richtigen Web-Server.




Direktmarketing


Passives Direktmarketing Hier geht es darum, dass auf das Leistungsangebot aufmerksam gemacht wird, ohne dass durch das Medium selbst ein direkter Kundendialog entsteht, z.B. durch • Werbebriefe • Mailings • Flyer und Produktbroschüren Reaktionsorientiertes Direktmarketing Mit der Ansprache eines Kunden wird diesem eine direkte Möglichkeit zur Reaktion gegeben und damit der Dialog zwischen Anbieter und Nachfrager initiiert. • Werbebriefe mit Rückantwortkarten • TV- und Radio-Spots mit Nennung derTelefonnummer zur Kontaktaufnahme • Zeitschriftenanzeigen mit Antwortcoupons

Interaktionsorientier tes Direktmarketing Anbieter und Nachfrager treten in einen unmittelbaren Dialog ein und somit wird ein gegenseitiger Informationsfluss realisiert. Möglich ist dies insbesondere in Form eines persönlichen, direkten Gesprächs zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden. • Messeauftritte • Promotion • Telefonhotline




Direktmarketing: Chancen & Risiken


Chancen Die Vorteile des Direktmarketing sind, das eine damit ermöglichte, gezielte Ansprache der Zielgruppen besser auf die zunehmend differenzierten Märkte und den vermehrten Wunsch der Kunden nach einer individuellen Ansprache eingeht, wobei sich auch Streuverluste weitestgehend vermeiden lassen. Risiken Als Nachteil muss betrachtet werden, dass dem Direktmarketing aus Gründen des Daten- und Verbraucherschutzes Grenzen gesetzt sind und die Nachfrager zunehmend kritisch mit Reaktanz auf diese Form der Kommunikation reagieren.





E

eCommerce


Steht für den elektronischen Geschäftsverkehr (elektronischer Handel / Handelsverkehr). Also der Kauf und Verkauf von Waren über Webseiten online. Durch E-Commerce vertriebene Produkte können physische Produkte, die Versand erfordern oder digitale Produkte sein, welche dann elektronisch zugestellt werden (durch einen Download z.B.).





F

Favicon


Favicons sind winzige, im Allgemeinen 16 × 16 Pixel oder zum Teil auch 32 × 32 Pixel große, anpassbare Symbole in der Web-Adresseleiste der meisten Browser.




Front-End


Das Front-End ist im Grunde das Gegenteil des Back-Ends. Es sind alle die Komponenten einer Website, die die Besucher der Website sehen können (Unterseiten, Bilder, Inhalte, etc.) Insbesondere ist es die Schnittstelle, die Besucher verwenden, um auf die Inhalte der Website zuzugreifen. Man kann es auch als das User-Interface bezeichnen.




Fred Update


Anfang März 2017 gab es erneut große Diskussionen ausgelöst von Barry Schwartz und weiteren bekannten Köpfen der Branche um ein weiteres Update des Kern-Algorithmus, das lange Zeit nicht von offizieller Google Seite bestätigt wurde. Mehr aus Spaß wurde das Update inoffiziell auf den Namen Fred getauft. Nachdem Fred Ende März von offizieller Seite bestätigt wurde, ist die genaue Wirkungsweise des Updates noch nicht hundertprozentig klar, da auch hier seitens Google nur wenige Informationen preisgegeben werden. Gary Illyes verwies allerdings darauf, dass Seiten, die abgestraft wurden, konkret gegen aktuelle Webmaster Richtlinien verstoßen hätten. Welche Ziele verfolgt Google mit dem Fred Update? Sistrix hat allerdings nach der offiziellen Bestätigung des Updates eine Analyse der Auswirkungen des Fred Updates erstellt und ist zu dem Schluss gekommen, dass es sich hierbei wieder um eine Optimierung der Rankingkriterien handelt, die sich mit der Qualität der Seiteninhalte einer Website beschäftigen. Der Mehrwert der Inhalte für den Nutzer steht hier wieder einmal im Fokus. Welche Auswirkungen hat das Fred Update? Laut der Analyse von Sistrix sind vor allem Websites unter den Verlierern, die minderwertige Inhalte anbieten und stark anzeigenlastig sind, sprich viele Werbebanner Above-the-Fold (im direkt sichtbaren Bereich einer Seite) aufweisen. Dies bestätigen auch die Analyseerkenntnisse von Barry Schwartz. Seiten mit stark veraltetem oder sehr dünnem Content, sowie „SEO-Texte“ die mit Keywords überoptimiert wurden, werden mit Hilfe des Fred Updates negativ bewertet. Ebenso verlieren Seiten, deren Hauptziel es ist, viele Nutzer über Google mit minderwertigen Inhalten zu generieren und sich über Affiliate Programme zu monetarisieren, anstatt dem Nutzer einen Mehrwert zu bieten. Domains, die zuvor bereits von Panda und/oder Penguin Updates betroffen waren, sind auch dieses Mal meist unter den Verlierern anzutreffen und mussten Ranking-Einbußen von 40 bis 100+ Positionen hinnehmen.





G

Google Analytics


Dient der Analyse von Zugriffen auf Webseiten. Es ist ein von Google kostenlos zu Verfügung gestellter Dienst. Zusätzlich zu den Analysesoftware-Funktionen wie die Herkunft der Besucher sowie Verweildauer und Suchbegriffe in Suchmaschinen kann man Google Analyitcs auch in die Benutzeroberfläche von Google AdWords integrieren und so eine bessere Erfolgskontrolle von AdWords-Kampagnen gewährleisten.




Guerilla Marketing


Erlaubt ist, was auffällt Beim Guerilla Marketing handelt es sich um unkonventionelle Marketingaktionen, die mit kleinem Einsatz große Wirkung erzielen. Die Kampagnen sind intellektueller und kreativer Natur. Guerilla-Marketing steigert so die Sichtbarkeit einer Marke für eine große Anzahl von Leuten, ohne diese dabei zu belästigen. Erlaubt ist, was auffällt – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Guerilla-Marketing muss nicht teuer sein, es muss nur auffallen und dem Betrachter in Erinnerung bleiben: weil es anders ist, weil es schockiert, weil es zum Nachdenken anregt, weil es zum Schmunzeln bringt. Maximale Werbewirkung Vorausgesetzt, die Maßnahme ist einzigartig und überraschend kreativ, erfolgt die maximale Werbewirkung durch übergreifende Nutzung der Medien. Die sozialen Medien spielen dabei eine große Rolle für die virale Verbreitung.




Guerilla Marketing: Chancen & Risiken


Chancen Marketeer schätzen am Guerilla-Marketing insbesondere den in der Regel geringen finanziellen Aufwand. Der größte Aufwand einer solchen Kampagne ist intellektueller und kreativer Natur, die Umsetzung der Ideen hingegen kann unter Umständen recht einfach sein. Vorausgesetzt, die Maßnahme ist einzigartig und überraschend kreativ, erfolgt die maximale Werbewirkung durch übergreifende Nutzung der Medien. Die sozialen Medien spielen dabei eine große Rolle für die virale Verbreitung. Risiken • Kurzfristige Präsenz • Großes Risiko bei Fehlschlag • Schlecht kontrollierbar • Zeitlich/räumlich stark beschränkt • Nur als flankierende Maßnahme geeignet





H

Hosting


Hier liegt Ihre Website Hosting, auch Webhosting genannt, beschreibt die Bereitstellung von Speicherplatz, eines virtuellen Servers oder eines physischen Servers für die Speicherung von Websites. Hierfür erhält der Kunde einen Zugang über FTP zum Aufspielen der HTML-Dateien sowie ein Administrationssystem zum Einrichten von E-Mail, Passwörtern etc.. Die „große“ Variante des Webhostings ist das Webhousing.




Hyperlink


Ein Hyperlink (deutsch: Verweis) ist schlicht und ergreifend eine Verknüpfung mit einem anderen HTML– oder andersformatigen Dokument innerhalb der eigenen Website, einer fremden Website oder einem vorher markierten Bereich derselben. Die analogen Brüder und Schwestern von Links sind die Fußnoten / Querverweise der konventionellen Literatur.




Hummingbird Update


Im August 2013 bestätigte Google den Launch einer neuen Generation des Google Algorithmus – passend zum 15. Geburtstag der Google Suche. Hummingbird war und ist nicht nur eine Änderung im Algorithmus, sondern stellt einen gänzlich neuen Algorithmus dar, der seitdem die Basis der Suche bildet. Knapp 90% aller Suchanfragen waren zum Zeitpunkt des Roll-outs von Hummingbird betroffen. Der Name Hummingbird (dt. „Kolibri“) soll laut Google darauf hindeuten, dass die Suchergebnisse nun schneller und vor allem präziser ausgeliefert werden können. Dieses Update ist ein weiterer Schritt in Richtung der semantischen Suche und stellt die Weiche zu einer neuen Generation der Suche dar, die mit RankBrain (siehe unten) fortgeführt wurde. Wie funktioniert der neue Suchalgorithmus? Anstatt nach einzelnen Wörtern in der Suchanfrage eines Nutzers zu suchen und diese dann einzeln zu interpretieren, ist Google seit Hummingbird in der Lage die Suchanfrage insgesamt zu analysieren und eine semantische Beziehung zwischen den einzelnen Wörtern herzustellen. Dadurch wird die Nutzer-Intention hinter der Suchanfrage deutlicher und auch die Ausrichtung und Intention einer Website kann so mit Hilfe von Hummingbird besser ausgelesen werden. Vor allem die Suche mittels Sprachfunktion soll so enorm verbessert werden, weil hier ebenfalls der ganze Satz interpretiert werden kann. Welche Ziele verfolgt Google mit dem Hummingbird Update? Das Ziel hinter Hummingbird ist, dass Google die Nutzer-Intention hinter einer Suchanfrage besser erkennen und interpretieren möchte. Vor allem konversationelle Suchanfragen, also Suchanfragen, die im Stil einer Unterhaltung oder einer Frage gestellt werden, können besser interpretiert werden. Beispielsweise kann Google mittlerweile die Absicht hinter Suchanfragen, wie „Zeige mir Bilder des Kölner Doms“ oder „Wird es heute regnen?“ sehr gut erkennen. Welche Auswirkungen hat das Hummingbird Update? Laut Searchmetrics nahm die Diversität der Suche nach Hummingbird ab, da ähnlichere Resultate für semantisch gleiche Suchanfragen ausgespielt werden. Die Anzahl an unterschiedlichen URLs in den Suchergebnissen hat um knapp 6% abgenommen. Vor allem bei Keywords mit semantischer Ähnlichkeit ist das oft der Fall. Mit strukturierten Daten kann man Website besser auf die semantische Suche ausrichten, da so die auf der Website vorhandenen Daten von Suchmaschinen besser ausgelesen und interpretiert werden können.





I

Inline Frame





Influencer Marketing


Digital Marketing Influencer Marketing ist ein Bestandteil im Digital Marketing und bezeichnet die Marketing-Integration von Personen mit hoher Reichweite in sozialen Netzwerken zur Verbreitung von Markenbotschaften. Wichtig ist, dass der Influencer perfekt zur Marke (Firma, Portfolio, Kunden) passt.





J


K

Keywords


Heute ziemlich überbewertet Keywords (zu deutsch Schlüsselwörter) sind Begriffe aus einem oder mehreren Wörtern, die im Header-Bereich eines HTML-Dokuments gespeichert werden. Keywords fallen in den Bereich der Suchmaschinenoptimierung und haben den Zweck, von den Suchmaschinen indiziert zu werden und bei einer Suche nach eben diesen Keywords die darauf optimierte Website in den Ergebnissen angezeigt zu bekommen. Da reine Meta-Suchmaschinen jedoch seit Jahren praktisch ausgestorben sind, erfüllt diese isolierte Maßnahme bei weitem ihren Zweck nicht mehr, vielmehr muss die gesamte Website auf die / das gewünschte Keyword(s) optimiert werden (On-Site-Optimierung) – aber auch ein entsprechendes Umfeld der Seite geschafften werden (Off-Site-Optimierung / Backlinkstruktur). Keywords / Tags Tags sind automatisch oder manuell vergebene Stichworte, die einem Blogposting, einem Link oder ähnlichem zugeordnet werden, wodurch diese somit kategorisiert werden und die Suche danach vereinfacht wird. Schließlich findet das Keyword auch im Bereich der Suchmaschinenwerbung Anwendung, allen voran Google AdWords. Hier bietet man für das gewünschte Schlüsselwort einen gewissen Betrag, woraufhin ab einem ausreichenden Gebot die eigene Anzeige auf den Suchergebnisseiten (SERPs) eingeblendet wird.




Kurzlebiger Content


Kurzlebiger Content ist eine adäquate Möglichkeit, die Authentizität von Marken und Unternehmen und das Engagement mit der Zielgruppe zu erhöhen. Kurzlebige Inhalte sind beispielsweise Facebook-Livestreams oder sogenannte Stories auf Instagram, Snapchat und Facebook, deren Inhalte nach 24-Stunden unwiderruflich verschwinden. Fear Of Missing Out Livestreams in dem Sinne, dass sie nur zeitlich begrenzt live mitverfolgt werden und die zeitlich limitierte Verfügbarkeit von Instagram- / Snapchat-Stories lösen die sogenannte Fear Of Missing Out (FOMO) aus. Die Idee dahinter: Die Angst, etwas verpassen zu können, soll eine bestimmte Handlung schneller auslösen, im besten Fall sofort. Die Kaufhandlung kann beispielsweise durch in Stories eingebettete und exklusive Angebote, die nach 24 Stunden verschwinden, beschleunigt werden. Kurzlebiger Content ist also ein probates Mittel, um in Zeiten von Informationsüberfluss an Werbebotschaften und Angeboten der rückläufigen Aufmerksamkeitsspanne entgegen zu kommen. Zeitlich begrenzte Inhalte sind authentisch, transparent und interessant. Passt der Inhalt zur Zielgruppe und ist er auf deren Interessen und Erwartungen ausgerichtet, erzeugen kurzlebige Inhalte mehr Interaktionen als herkömmliche Inhalte.





L

Landingpage


Bei einer Landingpage (englisch landing page) steht gezielt ein Angebot im Mittelpunkt, welches ohne ablenkende Elemente präsentiert wird. Besucher landen auf einer Landingpage in der Regel nach einem Klick auf eine Online-Werbung oder nach einem Klick auf einen Suchmaschineneintrag bzw. Suchmaschinenwerbung. Landingpages sind auf den Werbeträger und dessen Zielgruppe optimiert und derart gestaltet, dass der Besucher entweder ein Formular ausfüllt (z.B. Eintrag in einen Newsletter) oder einen Vorgang über einen Call-Back-Button ausführt (z.B. »Konto eröffnen«)




Link (Hyperlink)


Ein Hyperlink (deutsch: Verweis) ist schlicht und ergreifend eine Verknüpfung mit einem anderen HTML– oder andersformatigen Dokument innerhalb der eigenen Website, einer fremden Website oder einem vorher markierten Bereich derselben. Die analogen Brüder und Schwestern von Links sind die Fußnoten / Querverweise der konventionellen Literatur.





M

Meta Tags


Seitenbeschreibung und mehr Meta-Tags befinden sich im Kopfbereich einer HTML-Seite und enthalten verschiedene Informationen zur Beschreibung der Website wie z.B. Keywords, Description, Autor etc. pp.. Meta-Tags werden vom Browser ausgewertet, jedoch (abgesehen vom Title-Tag) nicht angezeigt. Suchmaschinen lesen diese Informationen ebenfalls aus. In den Anfängen des Internet wurden diese Meta-Angaben massiv missbraucht, um die Position der betreffenden Websites in den Suchergebnisseiten der Suchmaschinen zu verbessern. Moderne Suchmaschinen lesen u.a. Meta-Description und den Meta-Title aus Der Meta-Title (der Seitentitel) soll max. 70 Zeichen betragen. Er wird angezeigt UND ausgewertet. Es ist daher sinnvoll und wird auch von Google empfohlen, wichtige Suchbegriffe der jeweiligen Unterseite auch im Seitentitel einzubauen, ebenso gehört der Firmenname hinein. Abträglich hingegen ist eine reine Liste von Keywords. Und auch das Auge isst mit: Ein mit SEO Keywords überladener Titel animiert den menschlichen Besucher nicht so sehr, den entsprechenden Eintrag in den Google-Ergebnislisten anzuklicken, wie einen natürlich formulierten, „menschlich“ anmutenden Seitentitel. Insofern gilt der Rat: Optimieren - Aber nicht übertreiben! Die Meta-Description (die Seitenbeschreibung) soll max. 170 Zeichen betragen. Es handelt sich hierbei um den z.B. bei Google dunkelgrau dargestellten (meist zweizeiligen) Text unter dem blauen Titel und der grünen Adresse. Die Meta Description wird nicht ausgewertet, sondern lediglich angezeigt. Sprich: Eine Zupflasterung mit SEO Keywords sieht nicht nur unschön aus, sie bringt auch rein gar nichts. Es gilt hier, eine ansprechende und objektive Beschreibung des jeweiligen Seiteninhalts zu verfassen und dabei den User zu animieren, Ihren Treffer bei Google anzuklicken und nicht den des Mitbewerbers.




Meta Daten


Meta Daten werden in den Kopfbereich der Seite geschrieben und sind Informationen über die Website. Diese werden nicht sichtbar auf der Website angezeigt (außer im Quellcode). Die Meta-Daten bestehen aus den einzelnen Meta Tags (z.B. content, page-topic, keywords, description, author)




Marketing-Instrumente: Online Marketing


Die wichtigsten Online Marketing-Instrumente sind:

  • Web- & Mobile Marketing
  • Social Media Marketing
  • Content Marketing
  • Storytelling Marketing
  • Display Marketing - Video Marketing
  • SEA
  • SEO




Marketing-Instrumente: Offline Marketing


Die wichtigsten Offline Marketing-Instrumente sind:

  • Printwerbung
  • Großflächenwerbung
  • Verkehrsmittelwerbung
  • Medienwerbung
  • Direktmarketing
  • Guerilla Marketing
  • CI & Giveaways
  • Sponsoring





N

Navigation


Die Navigation (auch das Menü der Seite) führt den Besucher durch die Website. Sie besteht aus den Links zu den Unterseiten der Website und macht es dem Besucher möglich, einfach zwischen den Inhalten der Website zu wechseln.





O

Online Marketing


Der Begriff Online Marketing umfasst alle Maßnahmen und Instrumente, die ein Angebot digital bewerben. Im Bereich des E-Commerce möchte man durch Online Marketing-Strategien vor allem Kunden an sich binden und den Austausch mit diesen suchen.




Online Marketing-Instrumente


Die wichtigsten Online Marketing-Instrumente sind:

  • Web- & Mobile Marketing
  • Social Media Marketing
  • Content Marketing
  • Storytelling Marketing
  • Display Marketing - Video Marketing
  • SEA
  • SEO




Offline Marketing-Instrumente


Die wichtigsten Offline Marketing-Instrumente sind:

  • Printwerbung
  • Großflächenwerbung
  • Verkehrsmittelwerbung
  • Medienwerbung
  • Direktmarketing
  • Guerilla Marketing
  • CI & Giveaways
  • Sponsoring




Offline Marketing


Unter dem Begriff Offline Marketing versteht man alle klassischen Marketingmaßnahmen und Instrumente, die sich nicht auf ein digitales Angebot beziehen und die nicht zum Online Marketing zählen.




Online Marketing: Chancen & Risiken


Chancen Für Unternehmen sind Online-Kampagnen überaus attraktiv, da sie viele Vorzüge aufweisen. Zum einen kann man durch das Schalten von Werbung im Internet überregional auf sich aufmerksam machen. Zum anderen bieten heutige Social Media Plattformen und Suchmaschinen die Möglichkeit, Werbung personalisiert und zielgruppengerecht zu schalten, was die Streuverluste sehr gering hält. Ein weiterer Vorteil ist die Messbarkeit des Erfolges anhand von Klickzahlen und Conversion-Rates. Ebenso kann im Online-Marketing geschaltete Werbung jederzeit den aktuellen Trends angepasst werden. Risiken Jedoch birgt Online-Werbung auch einige Nachteile. Aufgrund sich ständig ändernden Trends und aufkommenden Neuheiten müssen geschaltete Online-Inserate immer wieder neu angepasst werden. Auch ist es in den letzten Jahren zu einer Übersättigung an Werbung beim User gekommen, was dazu führt, dass Nutzer Werbebanner negativ beurteilen oder nur noch sporadisch wahrnehmen.




Offline Marketing: Chancen & Risiken


Chancen Wer offline seine Services oder Produkte anpreist, bleibt möglicherweise besser im Gedächtnis seiner Kunden und Neukunden. Im Vergleich zu einer Online-Anzeige auf Facebook, die mitunter schnell im Feed untergeht, sprechen Offline-Erlebnisse nämlich mehrere Sinne an und erregen damit auch mehr Aufmerksamkeit. Das Werben mit Flyern, Broschüren und Prospekten weist einen großen Unterschied zur Online Werbung auf, denn diese sind physisch wahrnehmbar und strahlen Seriosität aus. Printprodukte wirken auf viele Menschen vertrauenswürdiger und glaubwürdiger als beispielsweise Internetbanner. Risiken Im Vergleich zu Online Werbung ist der Erfolg von Offline Marketing Maßnahmen weniger leicht messbar. Zudem handelt es sich um ein eher teures Werbemittel, das außerdem hohe Streuverluste aufweist. Printwerbung bringt darüber hinaus den Nachteil mit sich, dass nach dem Druck keine Änderungen mehr möglich sind.





P

Permalink


Ein Permalink ist die Internetadresse (URL) einer Webseite, unter der ein Beitrag dauerhaft zu finden ist. Eingeführt wurde der Begriff für Blog-Beiträge unter welchen man permanent den gesamten Beitrag inklusive aller Kommentare und Zusatzinformationen.




Posts


Beiträge und Artikel in Blogs bezeichnet man auch als Post, Posting oder Entry. Ursprünglich stand der Begriff Post bzw. Posting für eine Mitteilung in einer Newsgroup (Internetforum).




Panda Update


Das Panda Update wurde erstmalig im Jahr 2011 ausgerollt und dient als Qualitätsfilter für Google in Bezug auf Website-Inhalte. Mit Hilfe des Filters wird der Content von Websites auf Qualität und vor allem den Mehrwert für den Nutzer geprüft. Das Update gilt als Zusatzmodul, welches an den Core-Algorithmus von Google angehängt wurde. Seit dem ersten Roll-out wurden bereits vier aktualisierte Versionen in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht. Vor allem die Panda Updates 4.0 und 4.1 im Jahr 2014 haben erheblichen Einfluss auf Website-Rankings in den Suchergebnissen gehabt. Welche Ziele verfolgt Google mit dem Panda Update? Mit Hilfe dieses Updates hat sich Google vor allem das Ziel gesetzt qualitativ hochwertige und einzigartige Inhalte auf Websites zu identifizieren, die einen echten Mehrwert für den Nutzer bieten. Welche Auswirkungen hat das Panda Update? Websites mit unseriösem und schlechtem Inhalt werden einerseits mit schlechteren Rankings abgestraft, andererseits konnten Websites mit eigenem gutem redaktionellem Inhalt bessere Rankings erzielen. Mit jedem weiteren Panda Update fügt Google mehr Signale zum Filter hinzu, die dabei helfen qualitativ hochwertige Inhalte von minderwertigen zu unterscheiden. Laut Searchmetrics waren vom Update 4.1 teilweise internationale Größen, wie HRS.de oder Nokia.com betroffen. Kleinere und mittlere Seiten mit hochqualitativem Inhalt konnten von den Updates profitieren. Kurz nach dem Update vermutete Julian Dziki, dass auch einzelne gut recherchierte Artikel besser ranken. Um vom Panda Update zu profitieren, ist es also wichtig, dass man eigene hochwertige Inhalte auf der Website bereitstellt, die vor allem den Mehrwert der Nutzer als Ziel haben. Doppelte Inhalte und Informationen externer Quellen, die 1-zu-1 übernommen wurden, sollte man vermeiden.




Penguin Update


Das Penguin Update wurde erstmalig im April 2012 ausgerollt und von Google kommuniziert. Neben dem Panda Update ist das Penguin Update ein weiterer Qualitätsfilter von Google und ist seit Penguin 4.0 in den Core Algorithmus integriert. Fokussiert sich das Panda Update jedoch hauptsächlich auf Website-Inhalte, so dreht sich beim Penguin Update alles um das Identifizieren von Spam, Verlinkungen und Backlinks. Seit dem ersten Roll-out gab es vier aktualisierte Versionen des Updates. Seit September 2016 werden diese Updates nicht mehr extra kommuniziert da Penguin nun in Echtzeit agiert. Aktualisierungen am Filter werden laut Google kontinuierlich vorgenommen, ohne Ankündigung. Welche Ziele verfolgt Google mit dem Penguin Update? Google erkennt mit Hilfe dieses Filters im Algorithmus Websites, die unnatürliche Backlinkmuster aufweisen oder Keyword-Stuffing betreiben. Diese werden abgestraft, indem sie Rankings verlieren oder tatsächlich ganz aus dem Google Index gestrichen werden. Seit dem Penguin Update 4.0 ist der Qualitätsfilter laut Google noch besser geworden: Der Filter ist nun in der Lage nicht mehr die Rankings einer ganzen Website zu beeinflussen und bei spammigen Links abzuwerten, sondern auf URL-Basis Spamsignale zu identifizieren und nur die URLs mit spammigen Links abzuwerten. Welche Auswirkungen hat das Penguin Update? Websites, die unnatürlichen und unseriösen Linkaufbau betrieben haben, oder mit Hilfe von Keyword-Stuffing ihre Seite künstlich in den Rankings nach vorne gebracht haben, werden von Google rigoros abgestraft. Mittlerweile ist Google in der Identifizierung von unnatürlichen Backlinks sehr gut und feinfühlig geworden. Ein nachhaltiger Linkaufbau ist also unerlässlich! Als Penguin noch nicht in Echtzeit im Core Algorithmus integriert war, sondern manuell durch Google ausgerollt werden musste, konnte die Auswirkung eines Penguin Updates stets gut erkannt werden anhand einer Steigerung der Sichtbarkeit einer Website oder dem Verlust derselben. Da Penguin nun in Echtzeit bei jedem Crawl einer URL in Kraft tritt, sind die Auswirkungen deutlich weniger einfach zu benennen. Generell ist die Funktion des Filters in Echtzeit jedoch positiv, da von Penguin betroffene Seiten somit nicht bis zum nächsten Roll-out warten müssen, sondern direkt die Auswirkungen ihrer Arbeit im Linkaufbau sehen.




Phantom Update (Quality Update)


Immer Mal wieder finden unerwartete und unerklärte Schwankungen in den Suchergebnissen statt, da Google Änderungen im Algorithmus testet und diese nicht wie bei den Panda oder Penguin Updates kommuniziert. Da es keinen offiziellen Namen für derartige Updates gibt, hat sich der Name Phantom Update oder Quality Update entwickelt. Generell scheint es sich bei Updates dieser Art um Änderungen im Kern des Algorithmus zu handeln, die sich laut Google auf die Qualitätssignale des Core Algorithmus beziehen. Die genaue Natur der betroffenen Ranking Signale kommentiert Google jedoch nicht. In letzter Zeit wurde vermutet, dass ein weiteres Phantom Update ausgerollt wurde (Searchmetrics und internetworld berichteten darüber). Eine offizielle Bestätigung von Google gab es bisher noch nicht. Welche Ziele verfolgt Google mit dem Phantom Update? Bei den Phantom Updates stehen laut Searchmetrics Qualität und Nutzerintention im Fokus. Hochwertige, relevante und einzigartige Inhalte und eine gute Website Struktur, die es ermöglicht alle Inhalte auch einfach zu erreichen, werden positiv bewertet. Laut der von Google veröffentlichen Quality Rater Guidelines liegt der Fokus bei der Bewertung von Websites vor allem auf dem Grad der Befriedigung der Nutzerintention, wie auch Kai Spriestersbach behauptet. Gerade aus diesem Grund ist eine Vermutung, dass RankBrain und die Quality bzw. Phantom Updates etwas miteinander zu tun haben einleuchtend. Welche Auswirkungen hat das Phantom Update? In der Kalenderwoche vom 04.05.2015 bis 11.05.2015 haben Domains weltweit laut Sistrix zwischen 20% und 60% an Sichtbarkeit verloren. Anschließend bestätigte Google eine Änderung des Core Algorithmus vorgenommen zu haben. Das Update scheint jedoch nicht einen spezifischen Website-Typ zu betreffen, sondern verschiedene Website-Typen. Laut Searchmetrics sind vor allem Nutzersignale ausschlaggebend. Wenn der Inhalt einer Seite thematisch oder strukturell nicht auf die Intention des Nutzers abgestimmt ist, was sich durch negative Nutzersignale auszeichnet, wirkt sich dies langfristig auf die Sichtbarkeit einer Website aus.





Q

Quelltext


Unter Quelltext (engl: source code) versteht man einen Text, der in einer für Menschen lesbaren Programmiersprache geschrieben ist. Bei einem Computerprogramm ist der Quelltext der Text, vor der Umwandlung durch einen Compiler oder Interpreter. Bei Webseiten ist der Quelltext in HTML geschrieben und wurde bereits umgewandelt.




Quality Update (Phantom Update)


Immer Mal wieder finden unerwartete und unerklärte Schwankungen in den Suchergebnissen statt, da Google Änderungen im Algorithmus testet und diese nicht wie bei den Panda oder Penguin Updates kommuniziert. Da es keinen offiziellen Namen für derartige Updates gibt, hat sich der Name Phantom Update oder Quality Update entwickelt. Generell scheint es sich bei Updates dieser Art um Änderungen im Kern des Algorithmus zu handeln, die sich laut Google auf die Qualitätssignale des Core Algorithmus beziehen. Die genaue Natur der betroffenen Ranking Signale kommentiert Google jedoch nicht. In letzter Zeit wurde vermutet, dass ein weiteres Phantom Update ausgerollt wurde (Searchmetrics und internetworld berichteten darüber). Eine offizielle Bestätigung von Google gab es bisher noch nicht. Welche Ziele verfolgt Google mit dem Phantom Update? Bei den Phantom Updates stehen laut Searchmetrics Qualität und Nutzerintention im Fokus. Hochwertige, relevante und einzigartige Inhalte und eine gute Website Struktur, die es ermöglicht alle Inhalte auch einfach zu erreichen, werden positiv bewertet. Laut der von Google veröffentlichen Quality Rater Guidelines liegt der Fokus bei der Bewertung von Websites vor allem auf dem Grad der Befriedigung der Nutzerintention, wie auch Kai Spriestersbach behauptet. Gerade aus diesem Grund ist eine Vermutung, dass RankBrain und die Quality bzw. Phantom Updates etwas miteinander zu tun haben einleuchtend. Welche Auswirkungen hat das Phantom Update? In der Kalenderwoche vom 04.05.2015 bis 11.05.2015 haben Domains weltweit laut Sistrix zwischen 20% und 60% an Sichtbarkeit verloren. Anschließend bestätigte Google eine Änderung des Core Algorithmus vorgenommen zu haben. Das Update scheint jedoch nicht einen spezifischen Website-Typ zu betreffen, sondern verschiedene Website-Typen. Laut Searchmetrics sind vor allem Nutzersignale ausschlaggebend. Wenn der Inhalt einer Seite thematisch oder strukturell nicht auf die Intention des Nutzers abgestimmt ist, was sich durch negative Nutzersignale auszeichnet, wirkt sich dies langfristig auf die Sichtbarkeit einer Website aus.





R

Responsive Webdesign


Für eine moderne Website ist ein Liquid Layout schon mehrere Jahre eine Selbstverständlichkeit. Die Webseite passt sich dem Browserfenster an. Allerdings werden heute vermehrt Smartphones und Tablets zum Surfen im Internet verwendet und da reicht das einfach nicht mehr aus. Responsive Webdesign reagiert auf die Größe und Funktionen des Ausgabegerätes und verändert zum Beispiel die Darstellung der Navigation. Bei bestimmten Geräten wird von einer Text-Navigationen auf Icons gewechselt und macht es dem User dadurch leichter, mit einem Touchscreen zu navigieren.




Ranking


Das Ranking ist der Rang, den eine Suchmaschine ihrer Website zuweist. Ein gutes Ranking bewirkt, dass ihre Website im Ergebnis der Suchmaschine weiter oben erscheint. Die Aufgabe von SEO (Suchmaschinenoptimierung) ist, das Ranking einer Internetseite zu verbessern.





S

Sitemap


XML-Sitemap Eine XML-Sitemap ist eine maschinenlesbare Auflistung der einzelnen Webseiten einer Website. Die XML-Sitemap dient der Suchmaschinenoptimierung und kann über die Webmaster Tools bei einer Suchmaschine eingereicht werden. Das beschleunigt in der Regel die Aufnahme in Suchmaschinenindex.




SEO Content


Starke Texte, die ankommen Content und somit Texte nehmen im heutigen digitalen Zeitalter einen besonderen Stellenwert ein. Denn es bedarf einer einheitlichen und professionellen Kommunikation, die Ihr Unternehmen in allen Medienkanälen präsentiert. Mehrwert durch redaktionelle Inhalte Denken Sie immer daran, dass Ihre Branche vieles zu berichten hat und diese Informationsvielfalt sollten Sie für Ihre Website nutzen. Zielgerichtete redaktionelle Konzepte können Ihnen dabei helfen, den Traffic auf Ihrer Website konstant zu steigern. Mit aktuellen Inhalten schaffen Sie nicht nur einen Anreiz für regelmäßige Besuche Ihrer Kunden auf Ihrer Homepage, sondern verbessern auch Ihr Seiten-Ranking bei Google & Co. SEO Content – der Konkurrenz einen Schritt voraus Vor allem im Internet sollen Texte nicht nur informieren und beschreiben. Sie müssen wichtige strukturelle Kriterien erfüllen, um Suchmaschinen die Informationen zu geben, die sie benötigen, um Ihre Seite bei den gewünschten Ergebnissen anzuzeigen. Mit dem richtigen SEO-Content können Sie nicht nur die Besucherzahl, sondern langfristig auch Ihren Umsatz steigern.




Server


Im Rahmen des Client-Server-Modells ist ein Server ein Programm auf einem Computer, das anfragenden Clients Zugang zu speziellen Diensten gibt. Am Verbreitetsten ist der Begriff „Webserver“, was die Ausgabe an Daten über das Internet steuert. Im Bereich der Internetanwendungen werden die Begriffe „Server“ und „Webserver“ äquivalent verwendet. Server geben Ihre Daten nur auf Anfrage heraus (Server = engl. Diener), insofern wartet der Server untätig so lange, bis eine entsprechende Anfrage eines Client-Rechners eintrifft, die sogleich vom Webserver bearbeitet wird. Statische und dynamische Webseiten Im Falle statischer Webseiten werden die statischen Dokumente auf der Festplatte des Servers eingelesen und über das Internet gesendet. Im Falle dynamischer Webseiten hingegen erfährt der Webserver eine anspruchsvollere Aufgabe: Der Webserver muss nun verschiedene Bauteile im Moment des Aufrufs einer dynamischen Webseite zusammen setzen. Hierfür werden leistungsstärkere Server benötigt. In der Regel verfügt ein Webseiten-Betreiber (Webmaster) über keinen kompletten eigenen Webserver. Insbesondere private Webmaster nutzen Shared-Hosting, eine Variante des Webhostings. Hier mietet der Webseiten-Betreiber nur einen kleinen Bereich des gesamten Webservers, da dies um ein Vielfaches preiswerter ist als die Miete eines gesamten Servers. Meist wird von einer kleineren Website die Rechenleistung und der Speicherplatz eines ganzen Webservers nur marginal genutzt, weshalb auch aus diesem Grund sich das Shared Hosting im Privatbereich durchgesetzt hat. Managed Server Für größere Projekte bietet es sich an, einen Managed-Server zu mieten. Hierbei übernimmt der Hostinganbieter die Einrichtung, Betreuung und Unterbringung des Webservers. Managed Server bieten in der Regel keinen Root-Zugriff. Profis schwören auf einen Root-Server, der entweder mittels Housing ähnlich wie beim Managed Hosting im Rechenzentrum eines Hostinganbieters steht, oder aber in den Räumlichkeiten des Nutzers – was aber eine entsprechend aufwändige Infrastruktur wie Breitbandanbindung, Stromausfallsicherheit, Feuerschutz, Überwachung etc. erfordert. Cloud-Computing Für besonders große oder kurzfristig großen Server-Bedarf hat sich das Cloud-Computing etabliert. Hier vermietet der Hosting-Anbieter eine virtuelle Cloud, also einen virtuellen Server auf einem Großrechner. Diese Cloud lässt sich konfigurieren und nutzen wie ein Root-Server, nur dass Rechenleistung und Kapazität um ein Vielfaches höher sind als bei herkämmlichen Root-Servern. Z.B. bietet Amazon Überkapazitäten der eigenen Großrechner für Cloud-Computing an. Weiterer Vorteil ist die zeitliche Unabhängigkeit: Während bei den anderen Servervarianten meist monatliche, wenn nicht jährliche Verträge eingegangen werden müssen, ist das Cloudcomputing in der Regel tagesbasiert.




SEO


SEO - Nur wer vorne ist gewinnt! Suchmaschinenoptimerung, kurz: SEO für engl. Search Engine Optimization, beschreibt alle internen und externen Maßnahmen, um die Positionierung einer Website innerhalb der Suchergebnisseiten (SERPs) der Suchmaschinen zu verbessern. SEO teilt sich auf in: 1. On-Site-Optimierung: Alle Arbeiten, die innerhalb der betreffenden Website durchgeführt werden. So z.B. Keywordoptimierung, Content-filling, sprechende URLs und natprlich auch die Schaffung einer guten HTML-Struktur. 2. Off-Site-Optimierung: Alle Maßnahmen, die außerhalb der betreffenden Website stattfinden, beispielsweise Schaffung einer Backlingstruktur durch Einträge in Suchmaschinen, Linkkataloge, Blogs, Foren etc. Jedoch sind diese Maßnahmen nicht als nachhaltig zu beurteilen und die wesentliche Energie auf Schaffung von Links in redaktionellem Umfeld ausgerichtet werden. 3. Linkbaits sind ein Hybrid zwischen On- und Off-Site-Optimierung, sie finden auf der betreffenden Seite statt, die Erfolge entsprechen aber denen der Off-Site-Optimierung.
Black- und White-Hat SEO Der Begriff SEO unterteilt sich traditionell in zwei Glaubensrichtungen: Black-Hat SEO und White-Hat SEO. Black-Hat Suchmaschinenoptimierung verstößt bewusst gegen die Regeln der Suchmaschinen, ist dem Spam zuzurechnen und wird in der Regel nach kurzer Zeit mit dem Rauswurf aus dem Google-Index bestraft. White-Hat Suchmaschinenoptimierung hingegen beachtet die Regeln von Google & Co. und setzt auf nachhaltige Verbesserung der Position einer Website im Google-Ranking – legal und ohne Spam.




SSL


Verschlüsselte Verbindung: Sicher ist sicher SSL steht für Secure Socket Layer, auch Transport Layer Security (TLS) genannt und ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll zur Datenübertragung im Internet. SSL / TLS wird verwendet, um beispielsweise Kundendaten eines Online-Shops abhörsicher zu speichern und zu übertragen und ist ein weltweiter Standard.




Storytelling


Verknüpfung einer Marke mit bestimmten Emotionen durch Inspiration Die narrative Psychologie geht davon aus, dass Menschen sich selbst und ihre Umwelt über Geschichten definieren und erklären. Storytelling (dt. Geschichten erzählen) beschreibt eine Kommunikationsmethode zur Vermittlung von Informationen, Wissen, Werten, Meinungen etc. Dies kann über Sprache, Text, Bild oder Videos erfolgen. Dabei werden nicht emotionale Inhalte in Geschichten verpackt, um über die Geschichte Emotionen und Interesse bei Zuhörern, Lesern oder Betrachtern zu wecken.
Die Forschung zeigt, dass Storytelling nicht nur eine Methode der Kommunikation im Content Marketing, sondern vor allem ein fundamentales Muster des menschlichen Denkens bildet. Zielgruppenansprache Storytelling wird immer stärker in der Zielgruppenansprache genutzt, um Informationen so interessant aufzubereiten, dass sie bei der Zielgruppe ankommen und im Gedächtnis bleiben. Storytelling Marketing zielt also konkret auf die Verknüpfung einer Marke mit bestimmten Emotionen durch Inspiration. Dabei beschreibt Storytelling nichts anderes als den Aufbau von Erwartungen, das Spiel mit der Überraschung und die Erfüllung von Sehnsüchten. Wer seine Marke geschickt in einer inspirierenden Story über Menschen mit Erwartungen, Herausforderungen und Triumph platziert, gibt seinem Unternehmen ein identitätsstiftendes Image für seine Zielgruppe. Zeitgleich bekräftigt die Forschung den Gedanken, dass sich erfolgreiche Marken vor allem aufgrund ihrer emotionalen Bedeutung für die Zielgruppe von vergleichbaren Wettbewerbern abheben.




Social Media Marketing


Digitale Medien & Methoden nutzen Soziale Medien (Social Media) sind digitale Medien und Methoden sich unter Nutzern untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in einem definierten Kollektiv oder offen in der Allgemeinheit zu erstellen und weiterzugeben. Sie dienen der Kommunikation und Vernetzung von Benutzern über das Internet, was die Verbreitung von Wissen, Meinungen und anderen Informationen unterstützt. Darüber hinaus ist das Social Media eine Möglichkeit, für Unternehmen zu werben und den Bekanntheitsgrad zu steigern. Soziale Medien Soziale Medien lassen sich in erster Linie in soziale Netzwerke und Messenger unterscheiden. Wobei einige Plattformen beide Funktionalitäten miteinander vereinen.

  • Facebook,
  • Twitter,
  • Whatsapp,
  • Youtube,
  • XING,
  • Snapchat,
  • Instagram,
  • Google+,
  • Pinterest und
  • LinkedIn
sind die populärsten sozialen Medien in Deutschland und sind damit die wichtigsten Plattformen für Social Media Marketing. Dabei gibt es spezifische Ausrichtungen der sozialen Netzwerke, sodass sie nur wenig bis gar nicht in Konkurrenz zueinander stehen. XING und LinkedIn sind B2B-Netzwerke, wobei XING eher auf den DACH-Raum ausgerichtet ist und LinkedIn internationale Kontakte ermöglicht. Instagram und Pinterest sind soziale Netzwerke, die sich auf das Bilderformat fokussieren. Zwischen diesen beiden Netzwerken bestehen wohl die größten Schnittmengen. Whatsapp und Snapchat sind Messenger-Dienste. Snapchat ist insbesondere bei jüngeren Menschen beliebt, da die Nachrichten nach kurzer Zeit wieder gelöscht werden. Twitter ist ein soziales Netzwerk, bei dem die Zeichenzahl der Tweets auf aktuell 140 Zeichen beschränkt ist. Twitter wird im deutschsprachigen Raum eher im B2B-Umfeld genutzt, während es international bei breiten Gesellschaftsschichten genutzt wird. Google+ Ähnlich verhält es sich bei Google+. Das soziale Netzwerke von Google sollte einmal der große Konkurrent zu Facebook werden, hat aber lange nicht die große Relevanz wie Facebook erringen können. Bei Google+ findet man einigen Nischen bzw. Branchen, die sich hier miteinander austauschen. Facebook ist das mit Abstand relevanteste soziale Netzwerke weltweit. Youtube vereint Video-Suchmaschine und soziales Netzwerk für Videos miteinander. Youtube wird von Google betrieben und gilt als zweitgrößte Suchmaschine hinter Google. Die Zukunft von sozialen Netzwerken scheinen Allround-Plattformen wie z.B. weChat zu gehören, die Messenger-Funktionalitäten mit den Eigenschaften klassischer sozialer Netzwerke verbinden.




Social Media Marketing: Chancen & Risiken


Das Social Web hält eine Fülle von Möglichkeiten bereit, um Kundenbindung, Branding und teilweise sogar Hardselling zu forcieren. Durch Googles Fokussierung auf die Echtzeit-Suche macht Social Media Marketing betreffend SEO für jede Website Sinn. Jedes Unternehmen muss also für sich entscheiden, welches die richtigen Kanäle zur Verbreitung der Botschaft sind und welche Mittel helfen, das Image am Markt zu etablieren. Chancen Die Chancen, die sich durch Social Media ergeben, sind jedoch immens: Kundennähe, Imageoptimierung, Produktverbesserungen und die Erhöhung des Suchmaschinen-Rankings sind nur einige Vorteile. Social Media-Marketing hilft Unternehmen, eine loyale Community mit Kunden und Interessenten aufzubauen. Die Nutzung der verschiedenen Plattformen machen einen Austausch zwischen Kunden und Interessenten möglich. Social Media kann gerade durch den Aspekt der Many-to-Many-Kommunikation insgesamt als Chance betrachtet werden, wobei kein patentiertes Erfolgsrezept für das Marketing existiert. Erfolgsmessung: Den Erfolg seines Social Media Marketing kann man anhand von Auswertungen über Analytics Software (Social Media Monitoring & Analytics-Plattform) auswerten. Regelmäßige Reports helfen dabei, ältere Daten mit neuen Daten zu vergleichen. Auswerten, messen und optimieren. Kritik und Krisenkommunikation: Kritik birgt auch immer Chancen.Erfolgreiches Social Media Marketing setzt voraus, dass Kommunikation und Offenheit gefördert werden. Daraus resultiert jedoch Verwundbarkeit. Sinnvoll ist daher der Plan einer angemessenen und guten Krisenkommunikation. Hier liegt die große Chance von Social Media, da eine direkte Interaktion mit den Kunden möglich ist. Risiken Das Social Web ist ist in erster Linie ein Netzwerk aus privaten Personen, die für User Generated Content sorgen. Da ist es verständlich, dass Unternehmen mit kommerziellen Interessen erst einmal als Fremdkörper in diesem Umfeld aufgenommen werden. Wandel der Kommunikation: Klassische Werbung wird im Social Media oft als Spam wahrgenommen. Die eigentliche Werbung bilden der Dialog und die aktive Präsenz. Im Social Web reden Unternehmen mit einzelnen Menschen und nicht mehr mit definierten, anonymen Zielgruppen, die über Multiplikatoren angesprochen werden. Generell lässt sich der Dialog mit den Kunden beim Social Media besser als mit anderen Instrumenten fördern. Der Erfolg des Social Media beruht vor allem auf der Tatsache, dass Verbraucher der Empfehlung ihrer Nutzergemeinde mehr trauen als der geschalteten Werbung, wobei die Vertrauensstärke von der jeweiligen Plattform abhängt. So genießen Einträge in Blogs und Foren volles Vertrauen, Posts auf Facebook dagegen weniger. Um vertrauensvoll zu wirken, sind ein offener Dialog, eine hohe Qualität des bereitgestellten Inhalts und eine schnelle Reaktionszeit wichtig. Im Social Web besteht immer die Gefahr eines Kontrollverlustes, da die Reaktionen und Aktionen der Nutzer nicht zielorientiert gelenkt oder vorausgesagt werden können. Eine Nachricht, die erst einmal in Umlauf geraten ist, kann kaum wieder aus dem Internet zurückgezogen werden. Ob der Betreiber eines Social-Media-Kanals für User-generated Content haftet, richtet sich danach, ob es sich um eigenen oder fremden Inhalt handelt. Eigene Inhalte sind sämtliche Inhalte, die der Betreiber selbst eingestellt hat. Für eigene Inhalte haftet er in vollem Umfang. Fazit Risiken bestehen in Social Media vor allem dann, wenn Unternehmen ohne Strategie vorgehen und ihre Präsenzen in Social Media lediglich der Selbstdarstellung und der Werbung dienen.




Social Media Marketing: Kosten


Auf die allgemeine Frage „Was kostet Social Media“ kann die einzig richtige Antwort nur sein „Das kommt darauf an!“. Und zwar darauf, welches Ziel mit einer Aktivität in den sozialen Medien verfolgt wird, wie viele und welche Netzwerke genutzt werden sollen und vor allem wer das Ganze betreut. Intern vs. extern Entweder erfolgt die Umsetzung inhouse mittels eines angestellten SocialMedia Managers (Einstiegsgehalt 30-40 TEUR / Jahr). Oder man beauftragt einen externen Social Media Manager (freelancer) oder eine auf SMM spezialisierte Agentur. Hier variieren die Kosten von wenigen Hundert Euro bis hin zu mehreren Tausend Euro im Monat, je nachdem, welche Netzwerke betreut werden sollen, was für Inhalte dafür erstellt werden müssen und was in diesen Kosten zusätzlich enthalten ist (Kosten für Tools, Werbung, etc.pp). Unabhängig von den Kosten einer Marketing Agentur müssen bei einem Engagement in den sozialen Netzwerken weitere Kosten für Programmierer, Grafiker, Videotechniker o.ä. eingeplant werden. Dies ist wiederum stark abhängig davon, wie die Kampagne und Zielsetzung aussieht und welches Know How inhouse eingebracht werden kann. Kostenpflichtige Premiumvarianten Auch die Premiumvarianten eines Profiles sind zusätzliche Kosten im SocialMedia Marketing. Denn auch wenn die meisten Nutzer- und Unternehmensprofile grundsätzlich erst einmal kostenlos sind, lohnt sich in manchen Netzwerken eine Investition in eine kostenpflichtige Variante mit mehr Funktionen. Kostenpflichtige Tools Bei einem intensiven Engagement in den sozialen Medien lohnt sich zudem die Investition in kostenpflichtige Tools (Analyse, Monitoring, Management). Die Kosten variieren auch hier je nach Verwendungszweck. Hootsuite und Buffer beginnen bei ca. 10 € / Monat, Sprout Social ab 59 USD / Monat und Social Hub bereits bei 549 € für aber auch deutlich mehr Funktionen. Paid Content Zusätzlich zu den bereits erwähnten Kosten kommen im Social Media Advertising immer öfter auch Kosten für sogenannten Paid Content hinzu. Ohne kostenpflichtige Werbeanzeigen in den Social Networks Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest oder bei Google dauert es mittlerweile oftmals zu lange, um nennenswerten Erfolg zu verzeichnen. Budgets beginnen hier bei wenigen Hundert Euro
und sind nach oben offen.




Schema.org


Strukturierte Daten erlauben es Suchmaschinen die Inhalte einer Website besser zu interpretieren und anders auszuspielen. Google stellt sogenannte Rich Snippets schon seit 2009 in den Suchergebnissen dar und auch andere Suchmaschinen wie bing oder Yandex können seit 2011 die dafür verwendete Auszeichnungssprache Schema.org interpretieren.




Strukturierte Daten


Mehr Aufmerksamkeit in den SERPs Einfach formuliert, helfen strukturierte Daten Maschinen (z.B. Suchmaschinen) dabei, die Unmengen an Informationen, die sich auf einer Website befinden, in einen Kontext zu bringen. Hierzu werden die Inhalte mit weiterführenden Informationen verknüpft. Suchmaschinen können also durch strukturierte Daten besser bestimmen, worum es auf einer Internetseite geht und zusätzliche Informationen zu bestimmten Inhalten, wie zum Beispiel Rezepten, Bewertungen und Standorten, direkt sinnvoll in der Suche anzeigen. Dadurch hebt sich ein Suchergebnis von der Konkurrenz ab und wird tendenziell eher angeklickt. Darstellung von Strukturierten Daten in der Google Suche Bei richtiger Implementierung könnt ihr die Suchergebnisse zu eurer Website durch sogenannte Rich Results, auch bekannt als Rich Snippets, und den „Knowledge Graph“ erweitern. Bei Rich Results werden weitere Informationen zusätzlich zum Title, der URL und der Description in den Suchergebnisseiten angezeigt. Dies kann zu besseren Klickraten und damit zu mehr Besuchern führen, ohne dass sich zwingend euer Ranking verbessern muss. Ob die Daten angezeigt werden, entscheidet letztendlich aber die Suchmaschine und ist stark abhängig von der Suchanfrage. Rich Results: Rich Snippets & Rich Cards Die Verwendung von strukturierten Daten ist nicht zwingend notwendig, damit Google Suchergebnisse visuell aufbereitet. Sie ist aber der wichtigste Schritt, um eure Internetseite prominenter darstellen zu lassen.




Search Engine Result Pages (SERPs)


SERP ist die englische Abkürzung für Search Engine Result Pages (deutsch: Suchergebnisseiten, korrekte Abkürzung: SERPs). In den SERPs von Suchmaschinen werden die Suchergebnisse einer Suchanfrage aufgelistet. Die Ergebnisse werden auf der Suchergebnisseite der Relevanz nach absteigend angeordnet. Die Rangordnung wird von Suchmaschinen anhand vieler verschiedener Faktoren berechnet und kann durch die Änderung der Suchalgorithmen wechseln. Suchmaschinenprovider halten die Algorithmen geheim, welche die Rankings in den SERPs bestimmen. Damit wollen sie Spam verhindern.





T

TLS


Verschlüsselte Verbindung: Sicher ist sicher TLS steht für Transport Layer Security, auch Secure Socket Layer (SSL) genannt und ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll zur Datenübertragung im Internet. SSL/TLS wird verwendet, um beispielsweise Kundendaten eines Online-Shops abhörsicher zu speichern und zu übertragen und ist ein weltweiter Standard.




Trends: Online Marketing


Online Marketing Trends 2019 • Artificial Intelligence • Werbung in der Sprachsuche • Werbung in Whatsapp • Influencer werden zur Kasse gebeten • Hochauflösende Ads • Voice Search • Personalisierung Online Marketing Trends 2018 • Reichweiteneinschränkung auf Facebook • Die neue Datenschutzverordnung: DSGVO • Mobile First beim Google-Index • Künstliche Intelligenz: Voicesearch und Socialbots • Microinfluencer • Kurzlebiger Content Online Marketing Trends 2017 • Chatbots • Virtual Reality • Livestreaming • Social Media Buy Buttons • Lean Marketing • Lead Generierung Online Marketing Trends 2016 • Mobile Marketing • App-Indexierung • Content Marketing • Real-Time Content • Digitales Employer Branding • Artificial Intelligence • Wearables • Virtual Reality • Bewegtbild • Cross-Channel • Mobile Marketing Trend - Mobile first • Influencer Marketing





U

URL


Die URL ist die spezifische Web-Adresse einer Website oder Webseite im Internet.




UX (User Experience)


UX ist ein Akronym (Sonderfall der Abkürzung) für User Experience, also für die Art und Weise, wie der Benutzer eine Benutzeroberfläche verwendet.




Usability


Damit ist die Gebrauchstauglichkeit oder Benutzerfreundlichkeit von Webseiten im World-Wide-Web für den Benutzer gemeint. Leichte übersichtliche Navigation, ein klarer Aufbau sowie eine gute Lesbarkeit am Bildschirm sind wichtige Aspekte der Usability.





V

Virtueller Server


Ein Server stellt einem Client eine Dienstleistung zur Verfügung, zum Beispiel ein Mailserver oder Webserver. Ein Hardware-Server ist ein Rechner, auf dem eine oder mehrere Server-Software installiert sind. Als virtuellen Server (engl. virtual server) bezeichnet man einen Verbund von Computern (Hardware), auf denen ein Dienst bereitgestellt wird. Man nennt es auch ein verteiltes System, weil diese Rechner örtlich unabhängig voneinander arbeiten. Für den Kunden (Client) ist dies aber nicht sichtbar, auch erfährt er nicht, wie viele Rechner es eigentlich sind. Der Zusammenschluss der Computer wird durch eine spezielle Software ermöglicht. Unterschiedliche Betriebssysteme auf den Computern ist dabei kein Problem. Diese Art von virtuellen Servern war die Voraussetzung für die Erschaffung einer Cloud.




Video Marketing


Video-Marketing wird als Onlinemarketing-Kanal immer relevanter. Onlinevideos liegen im Trend, steigern die Sichtbarkeit in Suchmaschinen und stellen auch für KMU‘s eine effiziente Form im Display-Marketing dar, um den Mehrwert ihrer Produkte und Services schnell, emotional und kostengünstig zu vermitteln. Richtig eingesetzt, verlängern sie die Verweildauer auf Unternehmens-Webseiten und aktivieren die Besucher.





W

What You See Is What You Get (WYSIWYG)


Der Begriff wird am häufigsten in Bezug auf Editoren verwendet, bei welchen Änderungen, die im Bearbeitungsmodus vorgenommen werden, genau so angezeigt werden, wie sie auf der veröffentlichte Webseite später erscheinen werden.




Widget


Ein Widget oder Applet ist ein kleines Computerprogramm, das nicht als eigenständige Anwendung betrieben, sondern in eine grafische Benutzeroberfläche oder Webseite (Web-Widget) eingebunden wird. Meist handelt es sich um kleine Hilfswerkzeuge bzw. Dienstprogramme, die ihre Daten aus einer externen Quelle beziehen. Beispiel: Ein Widget auf dem Desktop, dass das Wetter anzeigt. Die Daten bezieht das Dienstprogramm aus dem Internet von einer dazugehörigen Website.




Webhosting


Hier liegt Ihre Website Webhosting beschreibt die Bereitstellung von Speicherplatz, eines virtuellen Servers oder eines physischen Servers für die Speicherung von Websites. Hierfür erhält der Kunde einen Zugang über FTP zum Aufspielen der HTML-Dateien sowie ein Administrationssystem zum Einrichten von E-Mail, Passwörtern etc.. Die „große“ Variante des Webhostings ist das Webhousing.




Webserver (Server)


Im Rahmen des Client-Server-Modells ist ein Server ein Programm auf einem Computer, das anfragenden Clients Zugang zu speziellen Diensten gibt. Am Verbreitetsten ist der Begriff „Webserver“, was die Ausgabe an Daten über das Internet steuert. Im Bereich der Internetanwendungen werden die Begriffe „Server“ und „Webserver“ äquivalent verwendet. Server geben Ihre Daten nur auf Anfrage heraus (Server = engl. Diener), insofern wartet der Server untätig so lange, bis eine entsprechende Anfrage eines Client-Rechners eintrifft, die sogleich vom Webserver bearbeitet wird. Statische und dynamische Webseiten Im Falle statischer Webseiten werden die statischen Dokumente auf der Festplatte des Servers eingelesen und über das Internet gesendet. Im Falle dynamischer Webseiten hingegen erfährt der Webserver eine anspruchsvollere Aufgabe: Der Webserver muss nun verschiedene Bauteile im Moment des Aufrufs einer dynamischen Webseite zusammen setzen. Hierfür werden leistungsstärkere Server benötigt. In der Regel verfügt ein Webseiten-Betreiber (Webmaster) über keinen kompletten eigenen Webserver. Insbesondere private Webmaster nutzen Shared-Hosting, eine Variante des Webhostings. Hier mietet der Webseiten-Betreiber nur einen kleinen Bereich des gesamten Webservers, da dies um ein Vielfaches preiswerter ist als die Miete eines gesamten Servers. Meist wird von einer kleineren Website die Rechenleistung und der Speicherplatz eines ganzen Webservers nur marginal genutzt, weshalb auch aus diesem Grund sich das Shared Hosting im Privatbereich durchgesetzt hat. Managed Server Für größere Projekte bietet es sich an, einen Managed-Server zu mieten. Hierbei übernimmt der Hostinganbieter die Einrichtung, Betreuung und Unterbringung des Webservers. Managed Server bieten in der Regel keinen Root-Zugriff. Profis schwören auf einen Root-Server, der entweder mittels Housing ähnlich wie beim Managed Hosting im Rechenzentrum eines Hostinganbieters steht, oder aber in den Räumlichkeiten des Nutzers – was aber eine entsprechend aufwändige Infrastruktur wie Breitbandanbindung, Stromausfallsicherheit, Feuerschutz, Überwachung etc. erfordert. Cloud-Computing Für besonders große oder kurzfristig großen Server-Bedarf hat sich das Cloud-Computing etabliert. Hier vermietet der Hosting-Anbieter eine virtuelle Cloud, also einen virtuellen Server auf einem Großrechner. Diese Cloud lässt sich konfigurieren und nutzen wie ein Root-Server, nur dass Rechenleistung und Kapazität um ein Vielfaches höher sind als bei herkämmlichen Root-Servern. Z.B. bietet Amazon Überkapazitäten der eigenen Großrechner für Cloud-Computing an. Weiterer Vorteil ist die zeitliche Unabhängigkeit: Während bei den anderen Servervarianten meist monatliche, wenn nicht jährliche Verträge eingegangen werden müssen, ist das Cloudcomputing in der Regel tagesbasiert.





X

XML-Sitemap


Eine XML-Sitemap ist eine maschinenlesbare Auflistung der einzelnen Webseiten einer Website. Die XML-Sitemap dient der Suchmaschinenoptimierung und kann über die Webmaster Tools bei einer Suchmaschine eingereicht werden. Das beschleunigt in der Regel die Aufnahme in Suchmaschinenindex.





Y


Z

Zielseite


Eine Zielseite ist die Website, auf die ein Link verweist.




Zugangskontrolle


Auf Websites kann eine Zugangskontrolle über ein passwortgesichertes Login eingerichtet werden. Dies verhindert den Zugriff auf unberechtigte Daten oder kann zum Beispiel bestimmte Inhalte einer Seite für Besucher sperren, während diese bspw. für Händler sichtbar sind.




Zielgruppe


Zielgruppendefinition - Wesentliche Fragen: 1. Wer ist meine Zielgruppe? 2. Wo erreiche ich meine Zielgruppe? 3. Wann erreiche ich meine Zielgruppe? 4. Wie/womit erreiche ich meine Zielgruppe am besten? Weitere Fragen für ein zielgerichtetes Marketing: • Welche wesentlichen Unterschiede gibt es zwischen Männern & Frauen? • Welche wesentlichen Unterschiede gibt es zwischen den Altersgruppen? • Welche Kaufkraft hat meine Zielgruppe? • Welches Konsumverhalten hat meine Zielgruppe? • Welche Interessen hat meine Zielgruppe? • Wer oder was beeinflusst meine Zielgruppe? • Was mag meine Zielgruppe und was mag sie nicht? • Woran oder an wem orientiert sich meine Zielgruppe? • Was hindert meine Zielgruppe, meine Angebot zu nutzen? • Was braucht meine Zielgruppe an weiteren Informationen, um mein Angebot zu nutzen?




Zielgruppenansprache


Online-Marketing: Wie erreiche ich meine Kunden? • Indem ich sie/ihn in seiner Sprache anspreche • Anders als andere...Anders als der Mitbewerber...Anders als erwartet... • Catch me if you can: Cool, smart, witzig, lustig, ironisch • Content is king • Mehrwertcontent • Authentische Inhalte • Zitate, Sprüche, Slogans, Claims • Blogbeiträge • Social Media Posts • Videos, Teaser • Bilder • Gewinnspiele • Umfragen Offline-Marketing: Wie erreiche ich meine Kunden? • Guerillamarketing • Promotion • Aktionen • PR & Print • Broschüren, Flyer, Gutscheine, Aufkleber • Radio, Kino, Fernsehen • Mehrwert-Giveaways